• Css Template Preview
  • Css Template Preview

"Vertrauen ist gut. Anwalt ist besser.“

Dieser Spruch entstammt einer aktuellen Werbekampagne des Deutschen Anwaltvereins und bringt den Mehrwert anwaltlicher Dienstleistung präzise auf den Punkt: Wer den Gang zum Rechtsanwalt wagt, weiß in den seltensten Fällen schon vorher um seine Rechte und ihre Durchsetzbarkeit.

Der Anwalt Ihres Vertrauens zeichnet sich deshalb dadurch aus, dass er Sie über die Chancen und Risiken einer Rechtsverfolgung ungeschönt aufklärt. Seine Integrität nährt sich gerade nicht aus der Anstiftung zu juristischen Himmelfahrtskommandos, sondern aus einer ehrlichen, diskreten und kompetenten Bearbeitung Ihres Mandats.

Für das Berufsbild des Anwalts Ihres Vertrauens charakteristisch ist aber
auch seine Unabhängigkeit gegenüber staatlichen und gesellschaftlichen
Institutionen. Die freie Advokatur ermöglicht es ihm, seine Tätigkeit frei von staatlicher Kontrolle, Bevormundung und Einschüchterung auszuüben. Der Anwalt Ihres Vertrauens ist also nur Recht und Gesetz unterworfen- und seinem Gewissen.

Sollten Sie sich noch auf der Suche nach dem Anwalt Ihres Vertrauens befinden, so steht Ihnen der Weg in meine Kanzlei jederzeit offen.

Rechtsanwalt Andreas Wölfel

Aus dem juristischen Blog

  • Schlägerei in der Diskothek – ist das Tanzen dann vorbei …

    Bereits vor über einem Jahr sollen sich mein Mandant und zwei seiner Freunde eine tätliche Auseinandersetzung mit Türstehern in einer Diskothek geliefert haben, die eine Anklageerhebung durch die Staatsanwaltschaft wegen [...]
  • Schlappe für die Staatsanwaltschaft – ein Rock ist keine Uniform

    Vor gut einem Jahr hatte ich zusammen mit meinem Kollegen Steffen Hammer einen gemeinsamen Verteidigungsauftritt vor dem Landgericht Leipzig. Angeklagt war im Rahmen eines Berufungsverfahrens eine junge Frau, die erstinstanzlich [...]
  • „Betroffenheit“ bei Persönlichkeitsrechtsverletzungen

    Ein Unterlassungsanspruch wegen einer Verletzung des allgemeinen Persönlichkeitsrechts durch unwahre Presseberichterstattung setzt stets eine Betroffenheit voraus, d.h. der sich in seinem Persönlichkeitsrecht verletzt Fühlende muss durch die Berichterstattung identifizierbar sein. [...]